Mittwoch, 13. Dezember 2017

Tokyo

Von Osaka ging's dann noch einmal weiter - mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen nach Tokyo. Da ist dann doch die Professionalität von der Arbeitsgruppe ein bissl abgebrökelt und die Aufregung der inneren kleinen Kinder durchgebrochen. Schon cool, der Zug :-)



Innendrin sehr bequem, und von der Geschwindigkeit merkt man nix. Zumindest nicht, wenn man nebenbei arbeitet :-( Aber zumindest hab ich so lange Pause gemacht, um ein paar schöne Fotos vom Fujiyama zu machen, an dem man vorbei düst.


Tokyo sieht dann doch irgendwie total anders aus als Osaka. Viel mehr Hochhäuser, viel mehr Metall, viel mehr Glas.




Zum Essen gab's ein Menü mit Hühnchen. Naja, mäßig gut.


Im Hotel gab's wieder Zeitung an der Tür ...


.... einen Brunnen in der Eingangshalle ...


... und ein Hundehasi oder Hasihundi?


Am zweiten Tag hab ich das Mittagessen gestrichen - wäre wieder das selbe Lokal gewesen wie gestern, und mit stattdessen die Parkanlage des Kaiserpalasts angeschaut. Sehr hübsch!














Tja, und das war's dann. Von Tokyo ging's über Paris (mit nervenden Japanerinnen neben mir, die die ersten 4,5 h des Fluges ohne Luft zu holen gegackert haben, was ich total erstaunlich fand, so mit Gesichtsmaske und so - bis ich es nicht mehr ausgehalten hab und ihnen gesagt hab, sie sollen doch jetzt endlich mal ruhig sein... hat geholfen :-)) dann wieder zurück nach Dublin. Ca. 26 h wach. Und dann Jetlag. Nach 3 Wochen wieder zurück bin ich nach wie vor um 3 oder 4 Uhr nachts wach. Grmpf. Aber jetzt ist ja eh bald Weihnachtsurlaub, vielleicht wird's da besser.

Jedenfalls muss ich sagen, dass ich positiv von Japan überrascht war - was die Sights und die Natur betrifft. Die JapanerInnen sind nicht so meines. Zumindest nicht die, die einem auf der Straße über den Weg laufen :-)

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