Mittwoch, 9. März 2016

Doorn

Im Februar war ich dann noch ein zweites mal in den Niederlanden, und zwar in Doorn. Und weiß bis heute peinlicherweise nicht, wo das ist. Eine Stunde Zugfahrt von Amsterdam. Hm. Vom Ort selbst hab ich auch nix gesehen, da ich erst um 10 in der Nacht angekommen bin, am nächsten Tag Konferenz hatte und dann sofort wieder zum Flughafen aufgebrochen bin. Aber die Veranstaltung war in einem alten Landgut, sehr idyllisch.




Und ich fand mich sehr tapfer, in der Mittagspause einen 10 Minuten-Spaziergang gemacht zu haben - in der Nacht hat es nämlich geschneit; brrrrr.


Da das Landgut neben Konferenzzentrum auch ein Hotel und Restaurant war, gab es auch jede Menge Parkplätze. Auch für Fahrräder - schließlich sind wir in Holland....


... und anscheinend ist man hier auch schlechtes Wetter gewöhnt :-)


Montag, 7. März 2016

Sligo Folkpark

Letzte Station des Sligo-Wochenendes war der Sligo Folkpark. Lt. Website geöffnet. Als wir dann hingekommen sind, waren wir die einzigen Besucher - angeblich hat der Folkpark zu. Wir durften dann trotzdem gucken. Und gleich mal vorweg - sonderlich exciting war's nicht :-).

Da gibt es ein Gebäude, in dem eine Straße nachgestellt ist, mit verschiedenen Ladenfronten.



Draußen dann ein Platz mit einem alten Zugwaggon und Landwirtschaftsgeräten.



Und dann noch ein paar Gebäude, in denen "das Leben von früher" gezeigt wird - meist jedoch mehr Abstelllager als Museum.




Samstag, 5. März 2016

Sligo

Vor der Rückreise haben wir noch einen Spaziergang durch Sligo gemacht. Sehr viel gibt's dort ja nicht zu entdecken :-)

Courthouse



2 Kirchen


Kirchenruine


Promenade am Fluss




Freitag, 4. März 2016

Drumcliff

Deutlich leichter zu finden war dann Drumcliff :-) Hier gibt es eine Kirche ...


... auf deren Friedhof W.B. Yeats bestattet ist.


Außerdem ein Hochkreuz ...


... und die Ruine eines Rundturms.


Und ein sehr stimmiges Sonnenuntergangsberglandschaftbild.



Donnerstag, 3. März 2016

Creevylea Friary Dromahair

Nächstes Ausflugsziel war Dromahair, wo die Ruine der Creevylea Friary zu suchen war. Richtig. Zu suchen. Zwei verschiedene geografische Koordinaten haben mal wieder nicht gestimmt. Dann gab es die Anweisung "Park beim Hotel und geh dann den Schildern nach." Fein. Nur, dass es das Hotel nicht mehr gibt. Als wir dann doch DESSEN Ruine gefunden haben, war dort tatsächlich ein Schild. Nur, dass es in die falsche Richtung gezeigt hat. Letztlich sind wir dann einem Wanderweg gefolgt, haben einen wilden Fluss gefunden ...


... und am Ende des Wegen tatsächlich die Friary. Interessant fand ich, dass obwohl es eindeutig eine Ruine ist, der Friedhof darin und drumherum noch betrieben wird. Und, dass eine Mama am Sonntagnachmittag ihre Teenagerkinder dorthin gebracht hat, um Verstecken zu spielen. Tja.



Aber damit war's mit dem Suchen noch nicht vorbei. Laut Reiseführer gibt es dort an bestimmten Torbögen Heiligenfiguren. Also haben wir halt auch noch die gesucht. Und gesucht. Und gesucht. Schon aufgegeben, doch nochmal einen Ver-Such (Wortspiel :-)) gestartet und Erfolg gehabt.