Freitag, 6. Juli 2012

Avondale House & Forest Park

Avondale ist ein Anwesen, in dem Pearse, einer der "wichtigen irischen Politiker" gelebt hat. Die Räumlichkeiten sind ganz nett hergerichtet, aber im Vergleich zu anderen Herrenhäusern den doch recht hohen Eintrittspreis nicht so unbedingt wert (ich hatte einen 2für1-Gutschein, also OK :-)). 


Rund um das Anwesen ist ein großer Park/Wald angelegt - hier werden sogar Förster ausgebildet!


Beim Spaziergang wollte ich dann (natürlich) unbedingt den auf der Karte eingezeichneten Cairn finden. War dann aber ein bissi enttäsucht. Ist ein kleiner Steinhaufen, von ein paar früheren Studenten angelegt.


Nett hingegen war dann der Spaziergang am Fluss entlang, ...


... hab sogar einen kleinen Wasserfall entdeckt!


Ah ja - es war an dem Tag übrigens eher düster...


... und hat ziemlich geregnet...


Donnerstag, 5. Juli 2012

Kilmokea Gardens

Kilmokea ist ein georgianisches Haus, in dem jetzt ein B&B untergebracht ist. Auch, wenn man dort nicht übernachtet, kann man sich die Gärten rundherum ansehen. Da gibt es einen kleinen Pool, ...


... einen Tempel ...


... einen See (auf dem man auch Tretboot fahren kann?) ...



... urwaldmäßige Riesenpflanzen ...


... interessante Pflanzungsmethoden ...


... hübsche Blümchen ...


... und natürlich irischen dreiblättrigen Klee!

Mittwoch, 4. Juli 2012

Clonmines

Clonmines ist eine irische "Geisterstadt"! Nicht zuletzt auf Grund von Silbervorkommen florierte das normannische Dörfchen - bis Sand den "Hafen" blockierte. Heute sieht man noch ein paar Überreste von Kirchen und Tower Houses. Aber nur von der Ferne - direkten Zugang gibt es keinen mehr.


Dienstag, 3. Juli 2012

Duncannon

Duncannon ist eine kleine Hafenstadt auf der Hook-Halbinsel, ...




... mit einem Fort, das direkt auf die "Klippen" gebaut ist.




Das Fort hat mich jetzt nicht so beeindruckt, aber der Strandspaziergang war nett - insbesondere, weil es so richtig Baywatch-mäßig war :-)


 Die machen hier übrigens komische Sachen mit ihren Kindern. Lassen sie z.B. auf Regenbögen klettern, ...


 ... oder in großen Luftballons in Planschbecken spielen. Sehr seltsam :-)

Montag, 2. Juli 2012

Tintern Abbey

Tintern Abbey ist die Ruine eines weiteren Zisterzienserklosters, das der Earl of Pembroke um 1200 erbauen ließ - zur Erfüllung des Versprechens, dass er ein Kloster baut, wenn er das Unwetter, in das er mit seinem Schiff gekommen ist, heil übersteht. Im 18. Jahrhundert wurde das Kloster als Wohnhaus genutzt und umgebaut, für die Touris hat man die Ruine aber wieder in den ursprünglichen "kirchlichen" Zustand zurückversetzt.






Witzig, wenn plötzlich ein Kamin mitten in der Wand hängt - weil halt der Boden dazwischen fehlt :-)


tolle Deckenkonstruktion


 Ich hab einen noch wachsenden Stalagtit in einem Kellergewölbe entdeckt!!!


Neben der Abbey gibt's Waldwanderwege, u.a. kann man auch über eine hübsche Brücke gehen (der Ausblick auf den Fluss ist aber nicht soooo toll), ...


... oder wieder mal eine kleine Kletterpartie machen, um zu einer kleiner Kirchenruine zu kommen.