Kürzlich war ich auch wieder mal in Howth, Besucherinnen die Umgebung zeigen. Zum Glück war auch der versprochene Seehund dar, hat sich aber ein bissl schüchtern gezeigt. Also gab's mehr einen Spaziergang entlang des Piers, zur Kirchenruine und dann Abendessen im Ort. Mit dem Lerneffekt: Guinness ist kein Bier, sondern Stout. Gut, dass das nun auch geklärt ist :-)
Samstag, 8. Juli 2017
Mittwoch, 5. Juli 2017
Castle Leslie
Bei der Fahrt in den Norden haben wir einen Zwischenstopp beim Castle Leslie gemacht, das mittlerweile ein Hotel ist. Allerdings durften wir wegen einer Veranstaltung nicht rein. Also haben wir es bei der Rückfahrt nochmals probiert.
Und waren erfolgreich. Schon hübsch :-)
Rundherum gibt's auch noch Gärten. Die haben wir allerdings nicht wirklich erkundet - wegen Regen.
Und waren erfolgreich. Schon hübsch :-)
Rundherum gibt's auch noch Gärten. Die haben wir allerdings nicht wirklich erkundet - wegen Regen.
Montag, 3. Juli 2017
Glenveagh National Park
Am Heimweg sind wir durch den Glenveagh National Park gefahren ...
... und dort entlang eines Sees ...
... bis zum Castle spaziert. Dort waren die Touristenmassen, weshalb wir 2 Stunden auf die nächste freie Führung hätten warten müssen. Haben wir nicht gemacht. Müssen also nochmals hin :-)
Stattdessen haben wir einen ausführlichen Spaziergang durch die diversen Gärten gemacht. Da gibt es den walled garden ....
... mit Gärtnerhäuschen ...
... und Laube ...
... italienische Gärten ....
... und einen Gruß aus Asien.
Dazwischen ein Mini-Dolmen ...
... und natürlich jede Menge Blumen.
Alles sehr hübsch - nur die tausenden kleinen Mücken waren sooooooo nervig!!!!
... und dort entlang eines Sees ...
... bis zum Castle spaziert. Dort waren die Touristenmassen, weshalb wir 2 Stunden auf die nächste freie Führung hätten warten müssen. Haben wir nicht gemacht. Müssen also nochmals hin :-)
Stattdessen haben wir einen ausführlichen Spaziergang durch die diversen Gärten gemacht. Da gibt es den walled garden ....
... mit Gärtnerhäuschen ...
... und Laube ...
... italienische Gärten ....
... und einen Gruß aus Asien.
Dazwischen ein Mini-Dolmen ...
... und natürlich jede Menge Blumen.
Alles sehr hübsch - nur die tausenden kleinen Mücken waren sooooooo nervig!!!!
Sonntag, 2. Juli 2017
Cnoc na Naomh
Zum Abschluss haben die Insider-Infos noch Cnoc na Naomh empfohlen, einen Hügel, von dem aus man eine schöne Aussicht auf die Umgebung haben soll. Also haben wir das Gipfelkreuz erklommen ...
... und die Aussicht bewundert :-)
... und die Aussicht bewundert :-)
Samstag, 1. Juli 2017
Tory Island
An unserem letzten Tag haben wir uns dann eingebildet, unbedingt mit dem Boot nach Tory Island zu fahren, der am weitesten vom Irischen "Festland" entferntesten, bewohnten Insel. Man fährt also zu einem kleinen Hafen...
... hofft, dass das da nicht das Boot ist, mit dem man rübergeschippert wird ...
... ist erleichtert, dass es dann doch das da ist ...
... und beginnt ganz euphorisch die Überfahrt, die 40 Minuten dauern soll. Zuerst genießt man den Ausblick auf das "Festland" hinter einem ...
... und macht gegebenenfalls den Fehler, sich an den Bug zu stellen, um auch die Aussicht nach vorne zu genießen. Für ca. 2 Minuten. Dann ist man vollkommen nassgespritzt, weil es doch ein bissl wild zugeht. Oder doch mehr. Das Boot hebt und senkt sich um gefühlte 5 Meter bei jeder Welle. Man hantelt sich also zum Heck vor, klammert sich an die Kajütentür fest, wird weiterhin kräftig nassgespritzt und versucht, einen Punkt irgendwo am Horizont zu fixieren, um die Übelkeit irgendwie unter Kontrolle zu halten.
Nach etwa einer Stunde (statt der versprochenen 40 Minuten) ist man glücklich auf der Insel angekommen und hofft dort mal auf eine Apotheke um sich etwas Magenberuhigendes zu besorgen. Fehlanzeige. Zumindest ein Bankerl um sich kurz mal hinzusetzen (am Boot gibt es nur in der Kabine Sitzplätze, und die meidet man, damit einem nicht noch mehr schlecht wird...). Ebenfalls Fehlanzeige. Also hofft man, dass die Ablenkung der Sights den Magen und Kopf wieder versöhnt und startet den Inselrundgang.
Zuerst gibt es ein T-Kreuz zu entdecken. Davon gibt es nur 2 in ganz Irland.
Ein kaputter Rundturm ...
... neben einer Kirchenruine ist das nächste Sight.
Weiter geht's zum Leuchtturm am Westende der Insel ...
... wo man die ersten Klippen der Insel sieht. Der Magen hat sich beruhigt, und der Ausblick versöhnt einen für die Anreise :-)
Und hier ist es wirklich super-irisch. Sogar die Steine sind grün.
Dann geht man weiter, längs über die Insel, vorbei an kleinen Seen ...
... bis zur ehemaligen Hütte eines (offenbar berühmten) Malers. Die Insel ist nämlich eine Art Künstlerkolonie.
Dann ist man wieder im Ort angelangt und beginnt den Rundweg über die Osthälfte der Insel. Hier kommt man zuerst einmal an einem Torpedo vorbei ...
... um dann weitere Klippen zu bestaunen.
Für das allerletzte Ostzipferl hat uns dann leider die Zeit gefehlt. Angeblich gibt's dort Puffins, die hätte ich schon gern gesehen. Aber die Gefahr, das Boot zu verpassen, hat dann doch zur Umkehr bewegt. Die Rückreise war ein klitzekleines bissi besser als die Anreise. Aber lesson learned (oder confirmed) - ich bin einfach nicht seetauglich. Das mit der Karibikkreuzfahrt in 2 Jahren müssen wir nochmals diskutieren :-)
... hofft, dass das da nicht das Boot ist, mit dem man rübergeschippert wird ...
... ist erleichtert, dass es dann doch das da ist ...
... und beginnt ganz euphorisch die Überfahrt, die 40 Minuten dauern soll. Zuerst genießt man den Ausblick auf das "Festland" hinter einem ...
... und macht gegebenenfalls den Fehler, sich an den Bug zu stellen, um auch die Aussicht nach vorne zu genießen. Für ca. 2 Minuten. Dann ist man vollkommen nassgespritzt, weil es doch ein bissl wild zugeht. Oder doch mehr. Das Boot hebt und senkt sich um gefühlte 5 Meter bei jeder Welle. Man hantelt sich also zum Heck vor, klammert sich an die Kajütentür fest, wird weiterhin kräftig nassgespritzt und versucht, einen Punkt irgendwo am Horizont zu fixieren, um die Übelkeit irgendwie unter Kontrolle zu halten.
Nach etwa einer Stunde (statt der versprochenen 40 Minuten) ist man glücklich auf der Insel angekommen und hofft dort mal auf eine Apotheke um sich etwas Magenberuhigendes zu besorgen. Fehlanzeige. Zumindest ein Bankerl um sich kurz mal hinzusetzen (am Boot gibt es nur in der Kabine Sitzplätze, und die meidet man, damit einem nicht noch mehr schlecht wird...). Ebenfalls Fehlanzeige. Also hofft man, dass die Ablenkung der Sights den Magen und Kopf wieder versöhnt und startet den Inselrundgang.
Zuerst gibt es ein T-Kreuz zu entdecken. Davon gibt es nur 2 in ganz Irland.
Ein kaputter Rundturm ...
... neben einer Kirchenruine ist das nächste Sight.
Weiter geht's zum Leuchtturm am Westende der Insel ...
... wo man die ersten Klippen der Insel sieht. Der Magen hat sich beruhigt, und der Ausblick versöhnt einen für die Anreise :-)
Und hier ist es wirklich super-irisch. Sogar die Steine sind grün.
Dann geht man weiter, längs über die Insel, vorbei an kleinen Seen ...
... bis zur ehemaligen Hütte eines (offenbar berühmten) Malers. Die Insel ist nämlich eine Art Künstlerkolonie.
Dann ist man wieder im Ort angelangt und beginnt den Rundweg über die Osthälfte der Insel. Hier kommt man zuerst einmal an einem Torpedo vorbei ...
... um dann weitere Klippen zu bestaunen.
Für das allerletzte Ostzipferl hat uns dann leider die Zeit gefehlt. Angeblich gibt's dort Puffins, die hätte ich schon gern gesehen. Aber die Gefahr, das Boot zu verpassen, hat dann doch zur Umkehr bewegt. Die Rückreise war ein klitzekleines bissi besser als die Anreise. Aber lesson learned (oder confirmed) - ich bin einfach nicht seetauglich. Das mit der Karibikkreuzfahrt in 2 Jahren müssen wir nochmals diskutieren :-)
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