Samstag, 9. Juli 2016

Riesenrad und Liliputbahn

Nach der Schokolade war noch  relativ viel Zeit bis zum Abendessen, also sind wir in den Prater gefahren und haben eine Runde mit dem Riesenrad gedreht.
 

Zuerst geht man da durch so eine Art Ausstellung, wo die Geschichte Wiens als Wandmalerei und in Schaukästen nachgestellt wurde.



Und dann geht's auch schon los!




Und weil schönes Wetter war, mal wieder ein toller Ausblick :-)





Dann war's immer noch nicht Zeit für's Abendessen :-) Also auch noch eine Runde mit der Liliputbahn. Aber mit der rosaroten :-)



Freitag, 8. Juli 2016

Schokolademuseum Heindl

Am Montag ging es dann - trotz der warmen Temperaturen :-) - ins Heindl Schokomuseum. Das beginnt mit einem Film über die Entdeckung und Herstellung von Schokolade, dann gibt es  einen Ausstellungsraum mit Schokokunstwerken, Schokotests und Schokobrunnen, und dann kann man der Produktion von Heindl und Pischinger zusehen. Und ein paar Kostproben gibt es auch.
 
 





Donnerstag, 7. Juli 2016

Bootsfahrt nach Dürnstein

Uuuuurlaub :-)))) Und der begann letzten Sonntag mit einer Bootsfahrt von Tulln nach Dürnstein auf der MS Wien.
 

Zum Glück gab's keine Probleme - die Rettungsboote haben nämlich nicht so arg vertrauenserweckend ausgesehen...


Unterwegs haben wir andere Boote getroffen.



Die Schleuse war wieder mal aufregend - reinschrammen (ähhh...), Tore zu, Wasser rein, hochschaukeln und weiter.



Dann kamen wir beim AKW Zwentendorf vorbei ...


... und an Krems.


Dann (endlich, endlich) sind wir in Dürnstein angekommen und mit dem Bummelzug zuerst durch das Weinbaugebiet und anschließend in den Ort gefahren.


Dort haben wir den berühmten blauen Turm des Klosters gesucht ...


... und neben bei das Rathaus ...


... und eine Burg gefunden.


Und natürlich gab es die Burgruine von unten zu sehen (für rauf wäre nicht genug Zeit gewesen - so ein Glück, haben wir uns das Bergauf erspart :-)).


Zwar klein, aber sehr hübsch, der Ort, mit vielen hübschen Häuschen und engen Gassen.



Am besten haben mir aber die alten Schilder gefallen!




Und dann ging es mit dem Bummelzug zurück zum Schiff (saus, saus!) und mit dem Schiff zurück nach Tulln (nix mit saus - aber zumindest ist man nach so einem Tag TOTAL entschleunigt :-)).

Freitag, 1. Juli 2016

Mäusehaus

Seitdem ich in der ersten Wohnung in Dublin Mäuse als (ungewollte) Mitbewohner hatte, bekomme ich jede Menge Mäuse geschenkt. U.a. die Plüschmaus Sam, die in einem riesigen Mäusehaus mit ganz vielen einzelnen Bereichen und Wohnungen wohnt. Dazu gibt es auch Kinderbücher, die das Leben der Hausbewohner beschreiben, und die Autorin hat das Haus nach- (bzw. vor-?) gebaut. Und weil das offenbar so gut ankommt, gibt es jetzt Bastelsets, damit man sich Stück für Stück das Mäusehaus selbst nachbauen kann. Und Teil 1, den Einkaufsladen, hab ich zum Geburtstag bekommen.
 

Das Bastelset besteht aus einem Anleitungsbuch und dem Laden selbst, ...

... sowie einem Kamin, einem Regal und der Ladentheke zum Zusammenbauen. Das war schon mal eine Herausforderung. Ist  nämlich gar nicht so leicht, die Teile zusammenzustecken, v.a. weil die einzelnen Teile nicht unbedingt wirklich zusammenpassen.


Und dann gilt es, das Anleitungsbuch Seite für Seite abzuarbeiten und die weitere Einrichtung des Ladens zu basteln. Da muss man z.B. aus Kronkorken eine Uhr oder aus Eisstielen ein Regal basteln (siehe oben, schon in das Grundgerüst des Ladens geklebt). Dann gibt es ein Rezept für Salzteig, aus dem man Brot, Baguette, Semmerln, Kipferln und Brezerln backen und dann bemalen muss.


Weiter geht's mit einer Kommode aus Streichholzschachteln. Problem: Hab in diversen Geschäften in Dublin keine Streichhölzer gefunden (und das in der BBQ Saison!). Schließlich im Lidl fündig geworden, aber die Schachterln sind ca. doppelt so hoch wie "unsere", also hab ich halt einen kreativen Ansatz gewählt und sie "doppelt" bemalt und beklebt.


Für die "Süßigkeiten" des Ladens musste man kleine Gläschen kaufen, mit Perlen oder ähnlichem befüllen und mit einem Stoffresterl einen hübschen Deckel basteln.


Die Lampe des Ladens wurde aus einem Eierkarton ausgeschnitten.


Sam bekommt Gesellschaft von Julia, und die bekam eine Schürze.


Aus Salzteig und Kronkorken wurden weitere Kuchen gebacken, bemalt und beklebt.


Und außerdem gibt's auch noch Torten.


Die Registrierkasse sollte ebenfalls aus Streichholzschachteln gebastelt werden. Ging nicht, siehe oben. Darum hab ich sie halt ganz selbst gebastelt.


Weiter ging's mit einem Besen und einem Brotschieber für den Ofen.


Papiertüten für die Kunden


Ein Holzstapel aus Korken und Eisstielen, damit der Ofen auch wirklich benutzt werden kann!


Und schließlich wurde der Laden eingerichtet und bezogen :-)