Hm. Naja. Zumindest Bäume haben wir gesehen. Jede Menge.
Montag, 13. Juli 2015
Sonntag, 12. Juli 2015
Paris
Nachdem ich dann am Freitag-Abend aus England zurück nach Dublin gekommen bin, ging es am Sonntag Vormittag wieder weiter - diesmal nach Paris. Da gab's dann gleich mal zum Einstieg Aufregung am Bahnhof im Flughafen. Lauter Soldaten mit Maschinengewehren, die zuerst nur ein paar Rolltreppen blockiert haben, dann aber wild herumzuschreiben begonnen haben und die Station evakuierten. Angst! Ich bin dann mit dem Flughafenzubringerzug zum nächsten Bahnhof gefahren, und auch dabei ist mir etwas anders geworden, als plötzlich eine Gruppe der anderen Passagiere angefangen haben, den Gefangenenchor von Nabucco zu singen. Hm. Waren aber anscheinend nur Spaßvögel, jedenfalls ist alles gut gegangen, und ich bin schließlich heil im Hotel angekommen - allerdings erst um 6 am Abend...
Vom Hotelzimmer (das nicht so toll war - klein, muffig) hatte ich einen netten Ausblick in den Innenhof, und weil es noch warm war, wollte ich ein bissl Frischluft schnappen und hab mich auf zu einem Spaziergang gemacht.
Das Hotel war in der Nähe des Bois de Bologne, was bietet sich also besser an? Hab dann auch gleich mal einen Park gefunden, bin dann aber draufgekommen, dass das der botanische Garten ist.
Also weiter, immer noch auf der Suche nach dem größten Park. Kann doch nicht so schwer zu finden sein?! Vorbei an interessant aussehenden Gebäuden ...
... bis ich ihn dann schließlich gefunden haben. Innendrin gibt es ein paar Seen, die ich gerne sehen wollte. Ist mir aber nicht gelungen. Es gibt ein paar große Wege, tausende kleine Trampelpfade, und kaum Beschilderung. Und ich hatte Angst, mich heillos zu verlaufen. Und das wollte ich so gar nicht, nicht nach der bereits erlebten Aufregung und immerhin war es auch schon fast 8 am Abend. Hab dann also irgendwann wieder aufgegeben. Frischluft hatte ich zumindest :-)
Mein Meeting war dann übrigens in der OECD, die neben den modernen Gebäuden auch ein kleines Schlösschen zu ihren Räumlichkeiten zählt. Hat schon Stil :-)
Am Ende der Veranstaltung hat es geregnet, und ich hatte keinen Regenschirm. War somit "etwas" naß, als ich nach einem 20 Minuten Fußmarsch die U-Bahn erreichte. Dort wurden die Leute auf die japanische Art vom Personal reingequetscht. Am Flughafen hatte ich dann noch einen "Stalker". Hinter mir in der Schlange zum Einchecken stand ein Ire, der - typisch irisch - sehr kommunikativ war und mir schon beim Anstellen seine halbe Lebensgeschichte erzählt hat. Am Gate haben wir uns dann wieder getroffen, da folgte die zweite Hälfte. Hab mich dann kurz abgesetzt um einen Streifzug durch die Shops zu machen. Beim Boarding hat er sich allerdings wieder zu mir gesellt und ich hab auch noch einen Einblick in seine Arbeit bekommen.
Tja.... wenn einer eine Reise tut :o)
Samstag, 11. Juli 2015
Yellow Fellows in England
Wie schon in Peniche wollten sich Goldbär und Casali-Küken auch in England am Strand verewigen.
Ich glaub, in Manchester haben sie ein bisschen gestritten. Bei der Parade hat der Goldbär das Küken herumgeschubst...
... und danach sogar in einen Käfig gesperrt!
Dann haben sie sich aber wieder gegen den größeren Fein verbündet.
... und gemeinsam neue Freundschaften geschlossen.
Und als es dann um Essen und Trinken ging war sowieso wieder alles gut :-)
In Liverpool haben ihnen v.a. die Superlambananas gefallen ...
... aber auch der Löwe (oder Drache?) in Chinatown.
Als wir dann einen großen Kofferstapel gefunden haben, haben sich die beiden kleinen Weltenbummler total zu Hause gefühlt :-)
Und die strangen Figuren am Strand waren natürlich auch aufregend!
In Sheffield haben wir Mrs. Bears Kitchen gefunden. Dürfte aber nicht der Mama vom Goldbär gehören.
Und das Küken war dann ein bissl angfressn, als es in der Brewery nix zu trinken gab.
Mittwoch, 8. Juli 2015
Sheffield
Von Liverpool ging's wieder zurück nach Manchester und von dort nach Sheffield, ca. 1 Stunde Zugfahrt. Und dort hat's mir so gar nicht gefallen. Alles ziemlich versumpert, lauter Baustellen, komische Leute auf der Straße, echt unangenehm. Und das, obwohl es anscheinend eine Universitätsstadt ist (zumindest gab es an jeder Straßenecke einen Unicampus).
Anyway. Ein paar Bilder gibt's dennoch. Mein Hotel lag an einem Kanal, in der Nähe der früheren Docks. Offenbar eine Nobelgegend - zumindest war das Hilton gegenüber :-)
In der Castle Street wurde gerade das Castle abgerissen, wenn ich das richtig verstanden habe, aber das da steht noch. keine Ahnung, was es ist oder war, aber sieht jedenfalls auch wichtig aus.
Kathedrale
Rathaus ...
... dachte ich zumindest - bis ich dann das hier gefunden hab - was (auch?) das Rathaus ist?!? Eines hieß City Hall, eines Town Hall (weiß nicht mehr, welches was ist :-)) - keine Ahnung, was der Unterschied ist.
Theater
Und das ist das Einzige, was mir gefallen hat :-) Da steht einfach irgendwo auf einem Platz, zwischen eher heruntergekommenen Gebäuden, so ein futuristisches Glasgebäude. Drinnen anscheinend Geschäfte, Restaurants, Bars ....
... und ein Mini-Botanischer Garten.
Dienstag, 7. Juli 2015
Liverpool - kurios
In Liverpool gibt es ganz viele Superlambananas. Nein, das ist kein Obst... Das sind Figuren, die dem Wappentier nachempfunden sind und bunt bemalt überall in der Stadt aufgestellt wurden - wie die Buddy Bears in Berlin. Wir haben uns bemüht und einige gefunden, aber lang nicht alle :-)
Auch kurios: In Crosby Beach, einem der Vororte, stehen am ganzen Strand verteilt Figuren. Jede so groß wie ein Mensch. Jede unterschiedlich weit im Wasser. Sieht echt schräg aus.
Keine Ahnung, ob das als Kunstwerk gedacht ist, oder als abschreckendes Beispiel. Crosby Beach ist nämlich bei weitem kein netter Badestrand. Überall Quallen...
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