Nächste Sehenswürdigkeit war eine Ausstellung von Pfahlbauten. Auch relativ neu und schön gemacht, inkl. QR Code-Plakaten, wo man dann - auf Englisch - zu verschiedenen Themen Infos bekommen hat.
Zwischen den Häusern am hinteren Ende musste man auf einem Baumstammweg gehen, was ein bissl eine Herausforderung ist, wenn man nicht so trittsicher ist. Und ich hab das Handy gaaanz fest gehalten - nicht, dass es mir aus der Hand und zwischen den Stämmen ins Wasser fällt. Was keine unbegründete Befürchtung ist. Während wir dort waren, ist einem deutschen Touristen die Brille ins Wasser gefallen, und die Gruppe hat dann versucht, sie mit einem Casher rauszuholen. Hat nicht funktioniert. Dann hat sich einer ausgezogen und ist ins Wasser gestiegen. Letztlich eine erfolgreiche Aktion. Und unterhaltsam, wenn man ihnen zugesehen hat.
In die Häuschen kann man übrigens auch reingehen.
Und wild life gibt es auch - local (vor der ich mich mal wieder geschreckt hab, aber offenbar leise genug aufgeschrien, dass sie für ein Foto sitzen geblieben ist) and visting.









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