Nach den Oliven ging es weiter, zum Kalogria Beach am 2. Finger. War nicht sooo toll. Ein Strandstreifen, dann eine Zufahrtstrasse, an der ein Auto nach dem anderen steht, und dann drei "Beachbars", d.h. Kioske bzw. Wohnwagen, wo man was konsumieren kann. Für die Liegen und Schirme muss man wieder zahlen, und es wird nicht mit der Konsumation aufgerechnet.
Aber auch hier wieder schönes, klares Wasser.
Es gab auch große Tretboote zum Ausborgen. Ich hab mich gefragt, ob man das dann auch erstrampeln kann, oder ob die so schwer sind, dass man sich nur abplagt.
Goldbär und Casali-Küken wollten dieses Mal im Sand posieren.
Sandburgbauen durften sie aber nicht - es hat nämlich plötzlich total zum Regnen begonnen. Ich habe mich auf meiner Liege unter dem Schirm zusammengefaltet und geschaut, was mit meiner Gruppe passiert (d.h. ob der Tour Guide ein Zeichen zum Rückzug, aka Aufbruch, gibt). Wir sind aber geblieben.
Nach einer halben Stunde oder so war es dann wieder vorbei, und ich bin doch noch ins Meer gegangen. War aber wieder so unruhig, dass man nicht schwimmen konnte.
Angepriesen wurde die Tour v.a. für den Sonnenuntergang, und der war dann wirklich sehr hübsch.


































