Sonntag, 26. Juli 2026

Kulinarisches im Juli 2026

Da im Juli ein bisschen mehr Zeit war, und mehr Home Office, gab es auch mehr kulinarische Erfahrungen.

Zitronen- und Meloneneis 

selbstgemachte Meatballs mit Gewürzen aus Chalkidiki

selbstgemachtes Beerentiramisu, als Beitrag zu einer Abschiedsfeier
Der Versuch, Wurstsalat mit griechischen Zutaten zu machen (gar nicht sooo anders)
selbstgemachtes Tsatsiki, mit Gewürzen aus Chalkidiki
jede Menge Lemon Granitas - ich koste mich durch die Corner Shops der Umgebung
selbstgemachtes Hühnchen mit Wok-Gemüse
Radler, mit übriggebliebenem und vom Ablauf bedrohtem Bier

 Und dann hab ich auch noch ein kulinarisches Abschiedsgeschenk von einem Trainee bekommen


 

Freitag, 24. Juli 2026

Basteln im Juli 2026

 Bissl unmotiviert, nicht viel passiert. Aber ein Großprojekt - Socken :-)



 

Donnerstag, 23. Juli 2026

Ierissos Juli 2026

Weiter ging es dann zum Beginn des dritten Fingers, zum Strand von Ierissos. 


 Wieder schöner Sandstrand, allerdings grobkörniger als in Neos Marmaras. Und auch wieder schönes, türkises, klares Wasser. Allerdings deutlich wilder als in Neos Marmaras, d.h. schwimmen konnte man so gar nicht, nur ein bisschen planschen in Strandnähe. Was aber bei den Temperaturen gar nicht so unangenehm war, selbst wenn man keine Wasserratte ist.


 



Es war deutlich mehr los als vor 6 Wochen in Neos Marmaras. Aber für einen Samstag Nachmittag dann auch wieder nicht sooo schlimm. Bespaßung für die Kinder gibt es auch (wurde allerdings nicht wirklich in Anspruch genommen).



Der Ort ist für seine Bootsbauer bekannt.


 

Und dann gibt es noch andere Sights zu entdecken.


 

Goldbär und Küken haben auch gechillt.


 

Mittwoch, 22. Juli 2026

Arnea/Arnaia Juli 2026

Letzten Samstag habe ich einen weiteren Ausflug nach Chalkidiki gemacht. Dieses Mal etwas stressfreier, mit geführter Bustour. Zuerst ging es nach Arnea/Arnaia, einem "Bergdorf" mit hübschen Häuschen ...


... einer berühmten Kirche (mit Glasboden innendrinnen, durch den man die Fundamente der ursprünglichen Kirche sehen kann) ...
 
 
... einem Baum am Hauptplatz, aus dem ein Wasserrohr kommt (hat sogar mein Reiseführer erwähnt :-)) ... 

 
... einer langjährigen Honigtradition ... 

... und einem kleinen, aber nett gemachten Folkloremuseum.

Wenn man dann ein bisschen durch die Straßen wandert, findet man einige Häuser die, ähm, nun ja, nicht so ganz hübsch hergerichtet sind.

Dem Goldbär hat der Honig am besten gefallen, dem Küken der Honigschnaps :-)

Eigentlich hätte es im Ort auch noch ein Teppichmuseum geben sollen, da der Flokati von dort kommt. Hab ich aber nicht gefunden.

 

Auch interessant: Der Tourguide war begeistert, wie kühl und frisch die Luft hier oben ist. Im Vergleich zu Thessaloniki. Im Vergleich zu unten am Strand. Naja. Hab nur sehr bedingt was von Kühle und Frische gemerkt. 

 







Dienstag, 21. Juli 2026

Summer sun

Was die Temperaturen mit sich bringen, ist, dass man nur noch ganz in der Früh oder ganz am Abend rausgeht. Somit gibt es schöne Sonnenaufgänge und -untergänge.